Herbstliche Zimtschnecken {Kürbis / Zimt / Hefe / Puderzucker}

 

IMG_2790.JPG

Solange der Herbst noch nicht begonnen hat und wenn der Winter schon wieder vorüber ist, weigere ich mich Kürbis zu kaufen. Das liegt nicht daran, dass ich ein gespaltenes Verhältnis zu diesem Gemüse hege, ganz und gar nicht! Im Gegenteil, ich liebe Kürbis und würde ihn das ganze Jahr über und in allen Varianten essen. Das wäre auf die Dauer nicht nur langweilig sondern auch ziemlich  einseitig. Außerdem denke ich, dass saisonales und idealerweise auch regionales Gemüse wesentlich aromatischer schmeckt und das trifft dann auch auf das Endergebnis zu. Für dieses Rezept habe ich meinen Basishefeteig ein wenig abgewandelt, aber seht selbst: 

IMG_2795.JPG

Zutaten für den Hefeteig

  • Basishefeteig ohne Joghurt
  • die Hälfte der Milch durch Sahne ersetzen
  • 2 El Kürbispüree vom Hokkaido hinzufügen 
  • 1 El Mehl zusätzlich 

Zutaten für die Zimtfüllung und die Glasur

  • 50g Butter
  • 60g Zucker
  • 2 Tl Zimtpulver 
  • 1 Tl Pumpkin Spice
  • 1 Eigelb
  • 1 El Milch
  • 125g Puderzucker
  • 1-2 El Milch

Zubereitung

Den Hefeteig nach der Anleitung im Basisrezept zubereiten, dabei die Zutaten wie oben genannt austauschen und ergänzen. Nach einer Gehzeit von mindestens vierzig Minuten sollte der Teig sein Volumen verdoppelt haben und die Schnecken können vorbereitet werden. 

Eine große oder zwei kleine Auflaufformen mit Backpapier auslegen. Nun den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Backmatte in der Größe eines Backbleches ausrollen. Die Butter schmelzen und großzügig auf dem Teig verstreichen, wobei ein ca. 2 cm breiter Streifen am Rand der Längsseite des Bodens frei bleiben sollte. Zimt, Zucker und das Kürbisgewürz mischen und gleichmäßig auf der Butter verteilen. Den Teig von der längeren Seite, die bis zum Rand mit Füllung bestrichen ist, aufrollen. Die Rolle in ca. 3-4 cm breite Stücke schneiden und diese mit der Schnittfäche nach oben in die Auflaufformen setzen.

IMG_2796.JPG

Die Schnecken nochmals für ca. 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen. Eigelb und Milch glattrühren und die Schnecken damit vor dem Backen bestreichen und für ca. 25-30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Sie sollten goldbraun sein und hohl klingen, wenn man auf den Teig klopft. Die fertigen Schnecken einen Moment abkühlen lassen. Für den Guss alle übrigen Zutaten miteinander verrühren, wobei die Milch sparsam nach und nach hinzugefügt werden sollte. Wenn der Guss zähflüssig ist wird er mit einem Löffel oder einem Gefrierbeutel über die Schnecken gesprenkelt.

IMG_2793.JPG

Lauwarm kann bei uns keiner an den Schnecken vorbei, aber auch am zweiten Tag sind sie köstlich, wenn sie denn so lange überleben! Die Kürbis-Rezept-Wochen sind hiermit nun offiziell eröffnet - Tadatada!! Habt eine wunderbare herbstliche (Kuchen-)Zeit! 

Eure Tine

Ziegenkäsetarte {Feige / Tomate / Thymian / Ziegenkäse / Parmesan}

IMG_2692.JPG

Die Idee für diese Tarte hatte ich, als ich die ersten reifen Feigen bei meinem Obsthändler gesehen habe. Feigen und Ziegenkäse sind großartig, vor allem wenn man noch eine wenig Thymian hinzugibt. Leider sind nicht alle Familienmitglieder Fan dieser Kombi aus fruchtig und herzhaft. Also hole ich ein paar reife Flaschen- und Ochsenherz-Tomaten aus dem Garten und bereite eine zweite Variante für den Rest der Familie zu. So sind später am Tisch alle glücklich :-)

IMG_2688.JPG

Zutaten für den Mürbeteig

  • 400g Weizenmehl (Typ 550) 
  • 200g kalte Butter
  • 1 Prise Salz
  • 4-5 El kaltes Wasser
  • 1 Tl Paprikapulver
  • 80g geriebener Parmesan

Zutaten für die Füllung

  • 2 reife Feigen
  • 4 Flaschentomaten
  • 2 Ochsenherzen
  • 4 Charlotten
  • 6 Stängel Thymian  
  • 300g Ziegenfrischkäse
  • 300g Saure Sahne  
  • 5 Eier
  • Salz und Pfeffer
  • 2 El Schnittlauch
  • 250g geriebener Ziegengouda

Zubereitung

Aus den Zutaten für den Mürbeteig rasch mit den Händen einen glatten Teig kneten und diesen in Frischhaltefolie gewickelt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

IMG_2713.JPG

In der Zwischenzeit die Tomaten, die Feigen und die Kräuter waschen und mit einem Küchentuch vorsichtig abtrocknen. Den Stilansatz der Feigen entfernen und diese vierteln, wobei die Viertel am Boden noch verbunden sein sollten. Die Ochsenherzen quer in fingerdicke Scheiben schneiden, die Flaschentomaten der Länge nach halbieren, beide Sorten falls nötig von grünen Stilansatz befreien. Die Charlotten ebenfalls der Länge nach in Achtel teilen, den Schnittlauch in feine Ringe schneiden und die Blättchen von den Thymianstängeln abrupfen.

IMG_2715.JPG

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Das Rezept reicht für zwei kleine Tartformen mit ca. 12cm Durchmesser und zwei Tarteformen mit ca. 24-26cm Durchmesser. Die Böden von den kleinen und mittelgroßen Tarteformen mit Backpapier auslegen. Ziegenfrischkäse und saure Sahne verrühren, die Eier sorgfältig untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauch und 1/3 vom geriebenen Ziegengouda unterheben. Den Teig dünn ausrollen und die Tarteformen damit auslegen. Jeweils eine der aufgeschnittenen Feigen in eine der kleinen Tarteformen mittig setzten und die Käsemasse drumherum mit einem Löffel einfüllen. Die Feigen mit etwas von dem verbleibenden Ziegengouda und Thymian bestreuen und bereitstellen. Die übrige Ziegenkäsecreme auf die beiden Tarteformen verteilen und die Tomaten und Charlotten gleichmäßig auf beide Formen verteilen. Mit dem übrigen Käse und Thymian bestreuen und alle Formen in den Backofen geben. Die Tartes zwischen 30 und 45 Minuten bzw. bis die Käsemasse gestockt ist und die Oberfläche goldbraun ist, backen.

IMG_2691.JPG

Die Tartes einen Moment auskühlen lassen und noch lauwarm servieren. Mit einem Glas Federweißen oder einem kühlen Bier schmecken sie großartig. Sie sind aber auch kalt und für unterwegs als Picknick wunderbar.

Genießt einen goldenen Herbstabend und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine 

 

 

Pflaumen-Zopf {Pflaumenmus / Hefe / Zimt / Zucker}

 

IMG_2619.JPG

Gerade jetzt, zum Ende der Zwetschgenzeit sind die Früchte ideal um daraus Pflaumenmus herzustellen. Nur mit Zucker gemischt sollten die Früchte über Nacht Saft ziehen und kochen anschließend auf ganz kleiner Flamme sieben Stunden. Das ist ziemlich langwierig, lohnt sich aber auf jeden Fall! Ein kleines Glas davon habe ich für diesen großartigen Zopf verwendet. Natürlich lässt sich das Rezept auch ganz prima mit gekauftem Pflaumenmus herstellen. Der Zopf schmeckt großartig zum Frühstück, zum Kaffeestündchen oder mal zwischendurch! 

IMG_2618.JPG

Zutaten für den Hefeteig

Zutaten für den Belag

  • 200g Pflaumenmus
  • 1 Eigelb
  • 1 El Milch
  • 2 Tl Zimtzucker

Zubereitung

Den Hefeteig nach dem Basisrezept zubereiten und auf der bemehlten Arbeitsfläche oder einer Silikon-Backmatte in der Größe eines Backbleches ausrollen. Den Teig mit Pflaumenmus bestreichen, aber an einer schmalen Seite einen 3cm großen Rand frei lassen. Den Hefeteig von der schmalen Seite, die vollständig mit Pflaumenmus bestrichen ist, aufrollen. Die Rolle der Länge nach in zwei Stränge teilen, dabei einen Zentimeter vom Rand beginnen, damit sie an einem Ende verbunden bleiben. Die Stränge nun ineinander verschlingen und dabei jeden Strang in sich drehen (zwirbeln). Die Enden unterschlagen und in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform legen.

IMG_2625.JPG

Den Zopf mit einem sauberen Küchentuch abdecken und bei Zimmertemperatur nochmals ca. 30 - 40 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 175°C Ober-Unter-Hitze vorheizen.

IMG_2623.JPG

Das Eigelb mit der Milch verquirlen und den Zopf damit bestreichen. Mit Zimtzucker bestreuen und für ca. 25 Minuten backen. Den Zopf für einen Moment in der Form auskühlen lassen und anschließend aus der Form holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

IMG_2621.JPG

Pur und noch leicht warm ist der Zopf großartig, aber auch kalt schmeckt er wunderbar! Habt viel Freude mit dem Rezept und eine gute (Kuchen-)Zeit!  

Eure Tine

Versunkene Holler-Birnen {Birne / Holunder / Vanille}

ZfK_Holler_Birnen_Kuchen

Dieser Kuchen ist eine Hommage an meine Omi und für mich der Innbegriff des Herbstes! Zu dieser Jahreszeit stand bei meiner Omi regelmäßig eine Holunderbeeren-Suppe auf dem Tisch. Die tiefviolette Flüssigkeit umspielte kleine Inseln aus pochierten Birnenspalten und süßen Grießklößchen. Der herbe Duft des Holunders, verbunden mit der Süße von Birnen und Gries, zog durch das ganze Haus und lockte uns an den Tisch. Meine Mutter hat diese Tradition fortgesetzt und ich übertrage sie nun in meine Kuchenwelt. Die Birnen werden in Holundersaft pochiert und versinken anschließend in einem Grießteig. Klingt das nicht wunderbar?

ZfK_Holler_Birnen_Kuchen

Holundersaft ist übrigens reich an Vitamin C und darum wunderbar für die oft nass-kalte Herbstzeit. Aber dem Holunder werden auch magische und mystische Eigenschaften nachgesagt: So sollen in Holunderbäumen, die oft nahe an Häusern wachsen, die guten Hausgeister wohnen. Na dann, wollen wir den Hausgeistern mal etwas Gutes tun, auf geht's - ran an den Holunder ;-)

Zutaten für den Teig

  • 160g Butter
  • 120g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Orangenabrieb  
  • 3 Eier
  • 160g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 60g Grieß 
  • 60g gemahlene Mandeln
  • 100ml Milch

Zutaten für die Birnen

  • 4 Birnen (z.B. Williams)
  • 80g Zucker
  • 500ml Holunderbeerensaft (Muttersaft ohne Zusätze aus dem Reformhaus oder selbst gewonnen) 

Zubereitung

Am Abend vorher wasche ich die Birnen gründlich (vor allem der Stielansatz sollte sauber sein) und schäle sie anschließend. Mit einem Kugelausstecher entferne ich den Blütenansatz und das Kerngehäuse, so dass die Birne einen Hohlraum bekommt. Nun den Zucker karamellisieren und mit dem Holundersaft ablöschen. Den Saft aufkochen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Die vorbereiteten Birnen in den Saft geben und alles 4-5 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei die Birnen regelmäßig wenden. Die Hitze reduzieren und weitere 10 Minuten ziehen lassen. Den Herd komplett ausschalten und die Birnen über Nacht im Saft ziehen lassen. 

ZfK_Holler_Birnen_Kuchen

Am nächsten Tag die Zutaten für den Teig bereitstellen und Zimmertemperatur annehmen lassen. Die Birnen aus dem Sud holen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. 

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und eine Kastenform buttern und mit Mehl bestäuben. Ich lege zusätzlich einen schmalen Streifen Backpapier auf den Boden der Form, damit er sich leichter aus der Form holen lässt.

ZfK_Holler_Birnen_Kuchen

Die Butter mit dem Zucker und der Vanille schaumig rühren. Die Eier einzeln hinzugeben und jeweils gründlich unterrühren. Die zimmerwarme Milch und ebenso wie die gut vermischten trockenen Zutaten unterrühren. Die Kastenform etwa 3 cm hoch mit Teig füllen. Nun die Birnen mit dem Stiel nach oben in den Teig drücken und den restlichen Teig vorsichtig um die Birnen verteilen. Den Kuchen ca. 60 Minuten backen im heißen Ofen backen. Eine Stäbchenprobe ist empfehlenswert: Dazu einen Schaschlikspieß in den Kuchen stechen und sofort wieder herausziehen. Wenn der Spieß trocken bleibt, ist der Kuchen gar und sollte aus dem Ofen geholt werden.

Den Kuchen einen Moment in der Form abkühlen lassen und anschließend auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen. Mit Puderzucker bestäubt servieren. Optisch ist der Kuchen durch die Birnen ein Hingucker. Vor allem, wenn man die Stücke nah an den Birnenstielen schneidet.

ZfK_Holler_Birnen_Kuchen

Macht es euch gemütlich und lasst euch von dem wunderbaren Duft verführen. Eine gute (Kuchen-)Zeit wünscht euch eure Tine!

 

Halloween {gruseliges Naschwerk}

Halloween - dieses Fest verbinde ich neben wunderbaren Erinnerungen an einen tollen Urlaub natürlich mit dem Tag selbst. Damals waren wir zum New York Marathon gereist und hatten das große Glück, dort diesen besonderen Tag hautnah miterleben zu dürfen. Es ist etwas ganz anderes, viel authentischer und die Stimmung ist unvergleichlich. Die Straßen und fast jeder Hauseingang waren schon Tage zuvor wunderschön bis leicht gruselig dekoriert. Süße Köstlichkeiten in unheimlichen Formen und Farben lachten mich aus diversen Theken und Auslagen an - herrlich! Und natürlich schaurig schöne Kostüme, wohin man auch schaut. Habe ich schon erwähnt, dass ich eine Phobie vor Spinnen habe? Eine echte Herausforderung an einem solchen Tag! ;) Wenn man einmal hautnah dabei war, kommt man an diesem Tag nicht mehr vorbei und schon gar nicht, weil die Halloween-Welle ja zunehmend nach Europa "schwappt".

Eine wunderbare Gelegenheit also, gemeinsam mit meinem Großen zu backen. Er ist immer voller Begeisterung dabei, wenn er helfen darf. Das Hobby der Mama geht nämlich nicht spurlos an ihm vorbei: Bevor ein Sandkuchen verkostet werden darf, muss erst mal ein Foto gemacht werden. :)

Mit vereinten Kräften geht es also ans Werk!

Zutaten für die Kekse

  • 150g Mehl
  • 100g kalte Butter
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • Abrieb von einer unbehandelten Zitrone oder Orange

Zutaten für das Icing

  • 250g Puderzucker
  • 1 Eiweiß
  • etwas Zitronensaft
  • 1 El Sirup (möglichst farblos, damit der Guss einen schönen Glanz bekommt)
  • etwas Wasser
  • Lebensmittelfarbe nach Belieben
  • Spritzbeutel und Tüllen zum Dekorieren der Kekse

Zubereitung

Für die Kekse bereite ich aus den Zutaten rasch einen Mürbeteig zu. Es ist wichtig, dass die Butter sehr kalt ist. Durch schnelles Arbeiten wird auch der Teig nicht zu warm. Er darf nun für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen, ruhig auch etwas länger.

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier oder Backmatten auslegen.

Den Teig in mehreren Portionen auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche oder Silikonmatte ausrollen und Kekse mit Kürbis-, Fledermaus- oder anderen herbstlichen Ausstechern ausstechen. Da die Kekse anschließend eine ordentliche Icing-Schicht bekommen, mag ich sie gerne etwas dicker als gewöhnlich. Ein halber Zentimeter oder etwas mehr darf es also sein.

Die Kekse werden anschließend für ca. 10-15 Minuten gebacken. Sobald sie goldgelb sind, können sie raus und dürfen auf einem Kuchengitter gründlich auskühlen.

Während die Kekse im Ofen backen, bereite ich das Icing vor. Dafür wird der Puderzucker sorgfältig gesiebt und mit dem Eiweiß, dem Zitronensaft und dem Sirup verrührt. Das geht am schnellsten in der Küchenmaschine. Nach 5-8 Minuten sollte der Guss geschmeidig sein. Er wird dann so lange mit Wasser verdünnt, bis er die richtige Konsistenz hat. Bei der Zugabe von Wasser bitte super vorsichtig sein und in sehr, sehr kleinen Portionen arbeiten. Wenn man die Oberfläche des Icings mit einem Messer teilt, sollte sich die Lücke binnen 10 Sekunden schließen. Sofern flüssige Lebensmittelfarben verwendet werden, sollte man den Guss ruhig etwas fester lassen und kann ggf. nach dem Färben noch etwas Wasser ergänzen.

Nun kann der Guss nach Belieben eingefärbt und auf die Spritzbeutel verteilt werden. Ich verwende für die Dekoration von Keksen Lochtüllen der Größen 1, 2 oder 3. Je kleiner desto filigraner.

Meine Halloween Kekse sind übrigens inspiriert von der wundervollen Amber Spiegel, die eine zauberhafte Seite hat: Sweetambs!

Habt eine tolle Zeit und genießt auch mal 'nen Cookie!

Eure Tine

P.S.: Bei den Cupcakes auf den Bildern handelt es sich um Birnen-Vanille-Muffins mit einer Schokoladenganache. Für die Muffins verwendet ihr das Rezept der Apfel-Karamell-Cupcakes und tauscht die Äpfel gegen 2 grob geriebene Birnen aus. Zitronensaft, Mandeln und Karamellcreme einfach weglassen. Für die Schokoladenganache könnt ihr das Rezept der Schokoholic-Cupcakes verwenden.

Herbstliche Wickeltorte {heute bin ich Gast}

Herbstliches Wickeltörtchen - mein Gastgeschenk an Daniela

Herbstliches Wickeltörtchen - mein Gastgeschenk an Daniela

Riesen große Freude und Aufregung in meiner kleinen Kuchenwelt! Bitte kneift mich mal, kanns nämlich gar nicht fassen, dass ich heute zu Gast sein darf, auf dem wunderbaren Blog von Ullatrullabcktundbastelt. Daniela lebt in meiner Heimatstadt Düsseldorf und dahin mache ich natürlich jedezeit gerne einen Ausflug.

Mitgebracht habe ich natürlich auch etwas - eine herbstliche Wickeltorte mit einer erfrischenden Käse-Sahne-Creme und Pflaumen. Schaut doch mal vorbei: KLICK :-)

Wie man dieses kleine Kunststück zaubert, verrate ich euch heute bei Daniela auf dem Blog!

Wie man dieses kleine Kunststück zaubert, verrate ich euch heute bei Daniela auf dem Blog!

Habt einen schönen Tag und lasst euch das Törtchen schmecken.